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Autor: Mitteilung:
Chucky Clanmitglied
Administrator
154 Beiträge
registriert: 23.05.2012
24.12.2014, 09:53 offline zitieren 

danke hammer bericht

ExoFade
Frischling
2 Beiträge
registriert: 23.12.2014
23.12.2014, 19:47 offline zitieren 

Guten Abend Community,

Ich möchte euch gerne mal das Game Far Cry 4 näher bringen was mich ziemlich gepackt hat. Es ist Grafisch als auch Story Technisch sehr Ansprechend. Aber hier schaut es euch Selber an smiling

TEST VIDEO AM ENDE DES POSTS
Quelle @giga.de

Far Cry 4 tritt in große Fußstapfen: Kann man sich nach dem großartigen dritten Teil noch verbessern? Welche Neuerungen bringt der Wechsel ins Gebirge? Wie charismatisch wird der neue Widersacher? Lest in unserem Test, warum die atmosphärische Kraxelei auf dem besten Weg ist, den Videospielgipfel des Jahres zu erklimmen!

Es gibt nicht viele Videospielreihen, die im Kern so gleich geblieben sind, sich nach außen hin aber in ihrer Entwicklung fast bis zur Unkenntlichkeit gewandelt haben. Das Far-Cry-Franchise gehört dazu: wie eine (Grafik-)Bombe schlug der erste Teil aus dem Hause des deutschen Entwicklerstudios Crytek ein und konfrontierte den Spieler mit monströsen Inselbewohnern – Südsee-Flair inklusive. Mit dem Studiowechsel der Marke zu Ubisoft Montreal wich azurblaues Wasser den Savannengräsern Afrikas, auch auf Mutanten wurde verzichtet.

Far Cry 3 holte dann die Action auf ein idyllisches Eiland zurück, allerdings auf eine Art und Weise, die Charaktertiefe und Immersion im Genre neu definieren sollte: Der Spieler wurde Teil eines Storysettings, welches cineastischer nicht hätte erzählt werden können. Und nun steht Far Cry 4 vor der Aufgabe, diese Messlatte erneut in die Höhe zu treiben. Nun, was liegt da näher, als den Spieler an den höchsten Ort des Planeten zu schicken?
Far Cry 4 Screenshot 6Far Cry 4 Test: In den eisigen Gipfel-Missionen habt ihr nicht nur mit Gegnern, sondern auch mit Sauerstoffmangel zu kämpfen.
Willkommen im Himalaya

Eigentlich hatte unser Protagonist Ajay gute Absichten als er die Reise in den fiktiven Staat Kyrat antrat: Die Asche seiner Mutter im Handgepäck, wollte er ihr den letzten Wunsch erfüllen und ihre komprimierten sterblichen Überreste auf den Gipfeln der malerischen Berglandschaft verstreuen. Leider kommt ihm beim Grenzübertritt etwas dazwischen, oder besser gesagt „jemand“: Pagan Min, selbsternannter Gutmensch und offiziell herrschender Diktator Kyrats, konnte unsere Einreise kaum erwarten. Ajays Mutter war nämlich zu Lebzeiten nicht nur Objekt seiner Begierde, auch an uns scheint er enormes Interesse zu haben.

Leider kommt hinzu, dass Pagan Min weder besonders politisch talentiert, noch besonders beliebt bei der Bevölkerung ist. Um es mit den Worten des Radio DJs aus dem Spiel zu sagen: „Pagan Min sieht so aus, als hätte er einen metrosexuellen Zuhälter ausgeraubt“. Besonders die Rebellengruppe „Goldener Pfad“ hat es auf ihn abgesehen. Deren Anführerpaar Saban und Amita unterstützen uns bei der Flucht aus dem Palast des Diktators und laden uns fortan ein, dessen Herrschaft und somit auch den im Land herrschenden Bürgerkrieg zu beenden – immerhin waren unsere Eltern Gründer der Widerstandsbewegung.
Far Cry 4 Screenshot 1Far Cry 4 Test: Die Rebellenführer Sabal und Amita kämpfen für das gleiche Lager, teilen aber nicht immer die gleichen Ansichten. In der Kampagne könnt ihr entscheiden, auf welche Seite ihr euch stellt.
Die Definition von Wahnsinn, mit Schnee statt Sand?

Spieler, die bereits Erfahrungen mit Far Cry 3 haben (und das sollten nicht wenige sein), werden sich schnell in Kyrat zurechtfinden. Es gilt wieder feindliche Lager zu erobern und Glockentürme (ehemals Funktürme) zu erklimmen, um die Karte freizulegen. Kyrat ist von Anfang an frei begehbar und das im wortwörtlichsten Sinne: Fast jeder sichtbare Fleck kann erreicht werden, entweder zu Fuß, mit dem Auto, dem Quad, dem Jetski, dem Boot, dem Hangglider, dem Wingsuit oder dem Monocopter. Und wem das noch nicht genügt, der darf gerne die praktische Schnellreisefunktion nutzen.

Neue Fortbewegungsmethode ist der überaus praktische Greifhaken, der euch die Navigation in der Vertikalen enorm erleichtert und dabei auch noch erstaunlich flüssig von der Hand geht. Das Einzige, was die Größe der Karte noch übertreffen kann, ist übrigens deren Inhalt: Kyrat bietet so UNGLAUBLICH viele Dinge zu tun, dass man locker eine dreistellige Stundenanzahl in das Erledigen von Haupt- und Nebenaufgaben stecken kann. Diese werden als Ereignisse auf der Karte dargestellt: Neben den bereits erwähnten Lagern und Glockentürmen kann man in Kampagnenaufträgen die Story vorantreiben, Festungen erobern, für die Kyrat-Fashion-Week (ja, es gibt sie wirklich!) seltene Pelze sammeln, sein Karma-Konto auffüllen (ja, auch das gibt es wirklich!), indem man die Rebellen bei Kämpfen mit der Royal Army unterstützt, Propaganda-Poster entfernen oder die psychedelischen Shangri-La-Missionen erfüllen. Letztere waren sogar so aufwändig, dass man diese an das Entwicklerstudio Ubisoft Shanghai ausgelagert hat.
Far Cry 4 Screenshot 2Far Cry 4 Test: Das Erobern von feindlichen Lagern ist wesentlich anspruchsvoller als noch im Vorgänger.

Mit anderen Worten: Far Cry 4 ist so komplex und reich an Inhalten, dass man es eigentlich nur auf Rezept bekommen sollte, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Und im Vergleich zu ähnlich ambitionierten Titeln (Ja, AC: Unity, dich meine ich!) bleibt alles trotzdem übersichtlich: Von Überforderung und Überladung keine Spur! So ergibt sich auch das Erlernen neuer Fähigkeiten über den Skill-Tree oder das Craften neuer Items wie von selbst. Es wird dem Gespür und der Neugierde des Spielers überlassen, inwiefern er aus dem Spielerlebnis seine Spielerfahrung macht. Man spielt nicht die Geschichte von Ajay nach – Ajay ist nur der Avatar, den der Spieler nutzt, um sein eigenes Spiel zu schaffen. Diese Illusion gelingt Far Cry 4 von der ersten Sekunde bis hin zu den Credits und weit darüber hinaus.
Elefantöser Koop-Modus

Ebenfalls durchaus positiv anzumerken ist der optionale Koop-Modus: per Knopfdruck kann ein zweiter Spieler ins normale Spielgeschehen einsteigen und die komplette Karte bespielen. Ist gerade kein zweiter Spieler online zur Hand, kann man sich bei der Eroberung von Festungen und feindlichen Lagern auch durch computergesteuerte Bots helfen lassen. Das Balancing bleibt ausgewogen: Als designierter Solo-Spieler kann man komplett auf fremde Hilfe verzichten, im Grunde genommen kann das Spiel aber auch eine reine Kooperativ-Erfahrung sein. Hut ab dafür!
Far Cry 4 Screenshot 3Far Cry 4 Test: Benjamin Blümchen dient nicht nur als Reittier, sondern auch als Waffe.
Hübsches Kyrat

So beeindruckend sein Umfang ist, so wenig hinkt die Optik dem Ganzen hinterher: in der hier getesteten Playstation-4-Version sind Flora und Fauna so saftig, dass man am liebsten hineinbeißen möchte. Diese Option bietet einem das Spiel allerdings nicht. Schade. Also interagiert man in anderer Form mit ihr: Ein Flug im Monocopter lässt die Baumkronen und Gräser um einen herum peitschen und wenn man mal unvorsichtig mit dem Flammenwerfer ist, kann die ganze Pracht der Natur auch ganz schnell flöten gehen. Doch selbst das sieht durchaus hübsch aus. Die Weitsicht scheint endlos zu sein, Schnee sieht tatsächlich aus wie Schnee, Laub fliegt durch die Luft und die vor der Nase vorbeilaufende Elefantenherde ist so anmutig, dass man fast unbewusst für einen Moment andächtig in Ehrfurcht innehält.

Trotz der von hohen Berggipfeln umgebenen Landkarte entsteht nie das Gefühl, eingekesselt zu sein. Auf einer Insel ließ sich die Spielwelt noch einfach begrenzen, im Gebirge wirkt diese Beschränkung allerdings so natürlich, dass sie kaum auffällt. Die Fahrt von einem ruhigen Weiher zu einem in den Berg gebauten Kloster, hinunter an einem Wasserfall entlang und zurück in die dichten Wälder im Tal, das alles erinnert schon fast an malerische Postkartenidylle. Der dynamische Tag- und Nachtwechsel ist dabei das Sahnehäubchen.
Far Cry 4 Screenshot 4Far Cry 4 Test: Die Shangri-La-Missionen sind optisch und stilistisch atemberaubend!

Die Charaktere sind hervorragend (deutsch) synchronisiert und breit aufgestellt: skurrile Gestalten wechseln sich mit emotionalen Schicksalen ab. Dabei wirkt alles so natürlich und ungekünstelt, dass selbst Kevin Spacey in Call of Duty: Advanced Warfare glasige Augen machen würde. Lange Fahrten in Autos werden übrigens hervorragend durch einen Fäkalienbesessenen Radiomoderator aufgelockert, der sich nicht nur permanent über seinen unfähigen Staatsführer beschwert, sondern im gleichen Atemzug auch noch über Kim jong-un und Miley Cyrus ablästert.
Jammern auf hohem Niveau

Ist Far Cry 4 nun das perfekte Spiel? Nein. Es fehlt ihm zwar nicht viel, aber es fehlt dennoch etwas. Ist es ein würdiger Nachfolger für Far Cry 3? Auf jeden Fall! Den Vergleich muss sich der Titel (offensichtlich) gefallen lassen, doch wo es an Komplexität und Umfang hinzugewann, hat es leider an Originalität im Missionsdesign eingebüßt. Viel zu oft laufen Aufträge nach dem gleichen Schema ab, das zwar schon irgendwie jedes Mal aufs Neue Spaß macht, sich aber ein wenig Abwechslung insgesamt noch besser angefühlt hätte. Infiltriere diese Basis hier, bleibe unentdeckt da, räume alle Gegner aus dem Weg dort. Bis auf wenige Ausnahme-Missionen, in denen sich der aus Far Cry 3 bekannte WTF-FUCKYEAH-Moment einstellt (die Marijuana-Plantage, ihr erinnert euch?), ist Teil 4 nicht der Bad Boy wie sein Vorgänger, sondern das etwas zu glatt gestriegelte Kirchenchorkind.
Far Cry 4 Screenshot 5Far Cry 4 Test: Dachsattacke gefällig? Nicht nur eure Feinde wollen euch ans Leder, auch die lokale Fauna kann an eurem Ableben beteiligt sein.

Das hängt auch damit zusammen, dass einige der stärksten Charaktere des Spiels viel zu wenig Screentime bekommen. Außerdem schleichen sich auch in einer perfekt aussehenden Welt hier und da ein paar Grafikfehler ein, die aber den Spielfluss keinesfalls stören. Im Gegenteil: keine einzigen Performance-Einbuße, kein Einbruch der Framerate, kein Kantenflimmern – wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, es würde sich um einen Exklusivtitel und nicht um einen Multi-Plattformer handeln. Nervig: Die Moderationen des Radio-DJs wiederholen sich etwas zu oft, sodass man häufig lieber auf die schöne Aussicht bei der Autofahrt verzichtet und die Schnellreisefunktion nutzt.
Far Cry 4: Test-Fazit

Far Cry 4 ist ein Spiel, das einfach nicht enttäuschen kann. Egal wie man es dreht und wendet, es ist unübersehbar, wie viele Hektoliter an Herzblut in dieses Mega-Projekt geflossen sind. Es stimmt einfach so Vieles, dass über die wenigen Unstimmigkeiten hinweggesehen werden kann. Dabei verkommt es nicht zu einem Kompromiss, sondern schafft es tatsächlich, in all seinen Belangen die Erwartungen an einen AAA-Multiplattform-Blockbuster zu übertreffen. Die Ausstrahlung und Immersion dieses Spiels, der Flair einer imposanten Bergwelt, vertieft um eine fast schon spirituelle Komponente, in der man sich verlieren kann, macht Far Cry 4 zur wohl besten Kaufentscheidung des Weihnachtsgeschäfts.


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